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Nachhaltige Mobilität

Für lebenswerte Straßen, gesunde Luft und eine klimafreundliche Zukunft in Lüdenscheid.

Unsere Ziele und Maßnahmen

Lüdenscheid fördert eine nachhaltige, zukunftsfähige Mobilität. Ziel ist es, den motorisierten Individualverkehr zu reduzieren – durch den Ausbau und die bessere Verknüpfung von ÖPNV, Rad- und Fußverkehr sowie Sharing-Angeboten.

Im Fokus stehen attraktive, umweltfreundliche und barrierearme Alternativen, die alltagstauglich sind und gern genutzt werden. Die Mobilitätswende wird zusätzlich durch die Förderung neuer Verkehrssysteme und alternativer Antriebe aktiv vorangetrieben – für mehr Lebensqualität, Klimaschutz und weniger Verkehrslast in der Stadt.

Im Jahr 2030 profitieren die Menschen in Lüdenscheid von attraktiv gestalteten und gut ausgebauten Fahrrad- und Gehwegen, die ein Höchstmaß an Sicherheit gewährleisten.

  • Operatives Ziel 5.1.1
    Bis zum Jahr 2030 ist der Anteil des Fußverkehrs am Gesamtverkehrsaufkommen (Modal Split) auf 20 % gestiegen.

  • Maßnahmen
    • Erweiterter „Fußverkehrscheck“
    • Verbesserung der Bedingungen für Fußgänger*innen im Stadtverkehr
    • Erstellung von Fußwegekonzepten für alle Schulen
    • Teilnahme am Tappa-Lauf

  • Operatives Ziel 5.1.2
    Bis zum Jahr 2030 ist der Anteil des Radverkehrs am Gesamtverkehrsaufkommen (Modal Split) auf über 10 % gestiegen.

  • Maßnahmen
    • Ausbau des Radverkehrsnetzes, auch interkommunal
    • Bevorrechtigung von Radfahrer*innen gegenüber dem Autoverkehr
    • Zusätzliche Fahrradabstellplätze und Fahrradboxen
    • Etablierung eines Fahrradverleihsystems

Im Jahr 2030 können die Menschen in Lüdenscheid auf einen kostengünstigen und mit anderen Verkehrsträgern vernetzten ÖPNV zurückgreifen, dessen Attraktivität und Nutzungszahlen deutlich gesteigert sind.

  • Operatives Ziel 5.2.1
    Bis zum Jahr 2030 ist der Abteil des ÖPNV am Gesamtverkehrsaufkommen (Modal Split) auf 20 % gestiegen.

  • Maßnahmen:
    • ÖPNV-Angebot an Schulen zur Vermeidung von Eltern-Taxis
    • ÖPNV-Infrastrukturen attraktiver gestalten
    • Busanbindungen verbessern und mit dem Schienenverkehr koordinieren
    • Innerstädtische Kleinbuslinie „City-E-Shuttle“

  • Operatives Ziel 5.2.2
    Im Jahr 2030 sind zehn ÖPNV-Haltepunkte zu Mobilstationen aufgewertet, um die Vernetzung und Intermodalität zwischen den Verkehrsträgern zu erhöhen.

  • Maßnahmen:
    • Errichtung der Mobilstationen in Kooperation mit Carsharing-Anbietern an wichtigen Knotenpunkten
    • Einführung einer „Mobilitäts-App“
    • Nutzung von Firmenfahrzeugen im Car-Sharing

Im Jahr 2030 koordiniert und fördert die Stadtverwaltung in Form eines gesamtstädtischen Mobilitätsmanagements die Mobilitätswende in Lüdenscheid. Durch die Errichtung notwendiger Infrastruktur im Stadtgebiet sind die Rahmenbedingungen für die Nutzung postfossiler Antriebstechniken geschaffen.

  • Operatives Ziel 5.3.1
    Im Jahr 2025 hat sich ein gesamtstädtisches Mobilitätsmanagement etabliert und es wurde ein Mobilitätskonzept erstellt. Entsprechend des Ratsbeschlusses „Aktionsprogramm Klimaschutz“ wird geprüft, wie die Lüdenscheider Innenstadt bis 2030 autofrei werden kann.

  • Maßnahmen:
    • Bürgerbefragung zu Mobilitätsbedürfnissen
    • Verkehrsversuche zu autofreien Straßen
    • Prüfung der Stellplatzgebühren
    • Konzept für innerstädtische Lieferverkehre

  • Operatives Ziel 5.3.2
    Die Stadt Lüdenscheid unterstützt den Bau von Versorgungsanlagen für postfossile Antriebstechniken (z.B. E-Ladesäulen, Wasserstofftankstellen).

  • Maßnahmen:
    • Ausweisung öffentlicher Flächen
    • Umstellung des kommunalen Fuhrparks
    • Busse mit alternativen Antriebstechniken

Nachhaltige Mobilität

Für lebenswerte Straßen, gesunde Luft und eine klimafreundliche Zukunft in Lüdenscheid.

Unsere Ziele und Maßnahmen

Lüdenscheid fördert eine nachhaltige, zukunftsfähige Mobilität. Ziel ist es, den motorisierten Individualverkehr zu reduzieren – durch den Ausbau und die bessere Verknüpfung von ÖPNV, Rad- und Fußverkehr sowie Sharing-Angeboten.

Im Fokus stehen attraktive, umweltfreundliche und barrierearme Alternativen, die alltagstauglich sind und gern genutzt werden. Die Mobilitätswende wird zusätzlich durch die Förderung neuer Verkehrssysteme und alternativer Antriebe aktiv vorangetrieben – für mehr Lebensqualität, Klimaschutz und weniger Verkehrslast in der Stadt.

Im Jahr 2030 profitieren die Menschen in Lüdenscheid von attraktiv gestalteten und gut ausgebauten Fahrrad- und Gehwegen, die ein Höchstmaß an Sicherheit gewährleisten.

  • Operatives Ziel 5.1.1
    Bis zum Jahr 2030 ist der Anteil des Fußverkehrs am Gesamtverkehrsaufkommen (Modal Split) auf 20 % gestiegen.

  • Maßnahmen
    • Erweiterter „Fußverkehrscheck“
    • Verbesserung der Bedingungen für Fußgänger*innen im Stadtverkehr
    • Erstellung von Fußwegekonzepten für alle Schulen
    • Teilnahme am Tappa-Lauf

  • Operatives Ziel 5.1.2
    Bis zum Jahr 2030 ist der Anteil des Radverkehrs am Gesamtverkehrsaufkommen (Modal Split) auf über 10 % gestiegen.

  • Maßnahmen
    • Ausbau des Radverkehrsnetzes, auch interkommunal
    • Bevorrechtigung von Radfahrer*innen gegenüber dem Autoverkehr
    • Zusätzliche Fahrradabstellplätze und Fahrradboxen
    • Etablierung eines Fahrradverleihsystems

Im Jahr 2030 können die Menschen in Lüdenscheid auf einen kostengünstigen und mit anderen Verkehrsträgern vernetzten ÖPNV zurückgreifen, dessen Attraktivität und Nutzungszahlen deutlich gesteigert sind.

  • Operatives Ziel 5.2.1
    Bis zum Jahr 2030 ist der Abteil des ÖPNV am Gesamtverkehrsaufkommen (Modal Split) auf 20 % gestiegen.

  • Maßnahmen:
    • ÖPNV-Angebot an Schulen zur Vermeidung von Eltern-Taxis
    • ÖPNV-Infrastrukturen attraktiver gestalten
    • Busanbindungen verbessern und mit dem Schienenverkehr koordinieren
    • Innerstädtische Kleinbuslinie „City-E-Shuttle“

  • Operatives Ziel 5.2.2
    Im Jahr 2030 sind zehn ÖPNV-Haltepunkte zu Mobilstationen aufgewertet, um die Vernetzung und Intermodalität zwischen den Verkehrsträgern zu erhöhen.

  • Maßnahmen:
    • Errichtung der Mobilstationen in Kooperation mit Carsharing-Anbietern an wichtigen Knotenpunkten
    • Einführung einer „Mobilitäts-App“
    • Nutzung von Firmenfahrzeugen im Car-Sharing

Im Jahr 2030 koordiniert und fördert die Stadtverwaltung in Form eines gesamtstädtischen Mobilitätsmanagements die Mobilitätswende in Lüdenscheid. Durch die Errichtung notwendiger Infrastruktur im Stadtgebiet sind die Rahmenbedingungen für die Nutzung postfossiler Antriebstechniken geschaffen.

  • Operatives Ziel 5.3.1
    Im Jahr 2025 hat sich ein gesamtstädtisches Mobilitätsmanagement etabliert und es wurde ein Mobilitätskonzept erstellt. Entsprechend des Ratsbeschlusses „Aktionsprogramm Klimaschutz“ wird geprüft, wie die Lüdenscheider Innenstadt bis 2030 autofrei werden kann.

  • Maßnahmen:
    • Bürgerbefragung zu Mobilitätsbedürfnissen
    • Verkehrsversuche zu autofreien Straßen
    • Prüfung der Stellplatzgebühren
    • Konzept für innerstädtische Lieferverkehre

  • Operatives Ziel 5.3.2
    Die Stadt Lüdenscheid unterstützt den Bau von Versorgungsanlagen für postfossile Antriebstechniken (z.B. E-Ladesäulen, Wasserstofftankstellen).

  • Maßnahmen:
    • Ausweisung öffentlicher Flächen
    • Umstellung des kommunalen Fuhrparks
    • Busse mit alternativen Antriebstechniken